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Katholische Pfarrkirche St. Oswald

Die Pfarrkirche im Zentrum von Seefeld, welche dem heiligen Oswald geweiht ist, zählte lange Zeit zu den bekanntesten Wallfahrtskirchen Tirols. Ursprung dieser Wallfahrt ist das sogenannte „Hostienwunder“.

St. Oswald zählt zu den schönsten spätgotischen Kirchenbauten Tirols, das wunderbare Tympanonrelief entlang des Hauptportals erzählt die Geschichte des Hostienwunders, das dreischiffige Innere bietet einige Kostbarkeiten, wie die Fresken aus dem 15 Jhdt., die Kanzel mit Flachschnitzereien aus dem Jahr 1524, wertvolle Schreinfiguren, einen gotischen Taufstein und das berühmte Tafelbild von Jörg Köderer aus dem Jahr 1502.

Das Leutaschtal erstreckt sich auf einer Länge von ca. 16 Kilometern und besteht aus 24 Ortsteilen mit 2 Pfarrkirchen, 20 Kapellen, einem Bildstöckl und zahlreichen Wegkreuzen. Der Grund zum Bau einer eigenen Kapelle war einst die Entfernung der weitverstreuten Ortsteile zu den Pfarrkirchen. Katastrophen, überstandene Krankheiten, Heimkehr von Krieg und Gefangenschaft aber auch erfülltes Liebesglück und Kindersegen gaben Anlass zum Bau einer Kapelle.

aus der Geschichte der Pfarrkirche St. Nikolaus.

1157 Rodung der „unwegsamen Einöde des Scharnitztales“ zwischen Leithen und Seefeld durch Mönche der bayrischen Klöster Wessobrunn und Benediktbeuern; Errichtung einer Holzkirche, die dem Hl. Nikolaus geweiht war.
1391 im Ablassbrief der Urpfarre Axams das Kirchlein angeführt.
1751 wurde Reith zur selbstständigen Kuratie erhoben und erhielt einen eigenen Seelsorger.

200 Jahre Pfarrkirche Scharnitz

Aus der Kirchenbaugeschichte nach der Pfarrchronik

Jedes Bauwerk hat seine eigene Geschichte und wechselvolle Vergangenheit. So auch die Pfarrkirche Scharnitz, die im Laufe ihres zweihundertjährigen Bestandes gleich zweimal niederbrannte und durch mehrere kleinere und größere Umbauten in ihrem äußeren und inneren Aussehen gänzlich verändert wurde. Könnte die Pfarrkirche von Scharnitz reden, so könnte sie davon erzählen, daß hohe geistliche Würdenträger, Kardinäle, Bischöfe und Äbte, Kaiser, Könige, mächtige Fürsten, hohe Adelige, Staatsmänner, Politiker, bedeutende Persönlichkeiten, wie die deutschen Dichter Johann Wolfgang Goethe und Heinrich Heine, unzählige Durchreisende aller Gesellschaftsschichten, Kaufleute, Handwerker und mehrmals durchmarschierende, oft brandschatzende Kriegsheere an ihr vorbeizogen, buntes Treiben und manchen Raufhandel im benachbarten Kirchenwirtshaus, an dessen Stelle seit 1893 das Haus des Benediktinerinnenklosters - damals als Kinder-freundeanstalt errichtet - steht, und fröhliche und traurige Tage des Dorf-geschehens miterlebte. Nur mehr wenige ältere Leute in Scharnitz können sich noch genau daran erinnern, wie früher einmal die Dorfkirche und ihre Vorgängerbauten ausgesehen haben. An Hand einiger Geschichtsdaten und am Beispiel noch erhaltener ausgewählter Bilder und Fotos soll der Wandel des Kirchenbaustils und der Kunstauffassung der Bauherren im Überblick aufgezeigt werden. Vgl. zu den folgenden Ausführungen die Scharnitzer Pfarrbriefe "Contact" 4/84, 1/85 und 3/85.

Die erste Kapelle in Scharnitz ( 1650 )

Kirchlich gehörte Scharnitz bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts zur Diözese Freising. Erst am 31. Mai 1815, als das Bistum München-Freising neu errichtet wurde und Tirol nach der Angliederung an Bayern im Jahre 1805 wieder 1814 zu Österreich kam, wurde Scharnitz vom aufgelösten Bistum Freising lostgetrennt und der Diözese Brixen zugeteilt. Seelsorglich unterstand Scharnitz der Pfarre Mittenwald. Am 17. Mai 1786 errichtete Kaiser Josef II. die Lokalkaplanei Scharnitz, wodurch die von diesem Zeitpunkt an wirkenden Lokalkapläne mehr seelsorgliche Rechte genossen und kirchliche Matrikenbücher (Tauf-, Firmungs-, Trau- und Sterbebücher) führen durften. Die volle kirchliche Selbstständigkeit erlangte die Lokalie mit der Erhebung zur Pfarre im Jahre 1891. Der erste Lokalkaplan war der Kapuzinerpater Pelagius Steinhauser aus Waldsee in Schwaben, Lektor und Prediger im Kapuzinerkloster zu Feldkirch. Da kein Widum vorhanden war, logierte er im Gasthof Adler. 1648 gelobte die Nachbarschaft (Gemeinde) Scharnitz aus Dankbarkeit, daß das Dorf im Dreißigjährigen Krieg 1618 bis 1648 von Einfällen der Schweden verschont worden war, eine Mariahilf-Kapelle zu erbauen. 1650 erfolgte der Kapellenbau, wozu der Tiroler Landesfürst, Erzherzog Ferdinand Karl, aus dem Haller Salzmairamt 150 Gulden anweisen ließ und einen schönen geschnitzten Tragaltar und eine Kopie des Gnadenbildes Mariahilf von Lukas Cranach in der St.-Jakobs-Pfarrkirche von Innsbruck spendete. Vom 5. Mai 1655 an begann die Gemeinde für die Kapellenerweiterung Geld anzusparen. 1667 wurde Maurermeister Oswald Niklaus beauftragt, im Zuge der Kapellenerweiterung den Rohbau einer Sakristei und ein Glockentürmchen für zwei Glocken zu errichten. Ab Sommer 1670 las ein Augustinerpater von Seefeld in der Kapelle die Sonntagsmesse oder die Scharnitzer besuchten den Sonn- und Feiertagsgottesdienst in Seefeld, weil sie in ihre Mutterkirche Mittenwald nicht gehen wollten, beziehungsweise im Winter wegen der großen Schneemassen den weiten Kirchweg nicht wagen konnten. Im April 1673 weihte der Pfarrer Kaspar Höger von Mittenwald die Mariahilf-Kapelle ein. Das bescheidene Kirchweih-festmahl kostete 13 Gulden 30 Kreuzer, die Renovierungsausgaben betrugen nur 41 Gulden 42 Kreuzer. Somit verblieb der Kapelle ein Überschuß von 186 Gulden 59 Kreuzer.

Der erste Ortsfriedhof ( 1733 ) und die erste Pfarrkirche ( 1797 )

1733 erlaubte Fürstbischof Johann Theodor von Freising die Anlegung eines eigenen Ortsfriedhofes, der im Jahre 1755 erweitert wurde. 1776 ließ der Mesner Balthasar Leuter einen 116 Fuß (38,3 m) hohen Spitzturm auf eigene Kosten um 400 Gulden erbauen. Von dieser Mariahilf-Kapelle gibt es keine Ansicht und Beschreibung. Wir kennen ihre Größe nicht. Lediglich die Zahl der kirchlichen Paramente und Kirchengerätschaften sind in einem Inventar verzeichnet, das im Tiroler Landesarchiv in Innsbruck verwahrt liegt. 1787 baute der von Kaiser Josef II. geschaffene Religionsfonds in Scharnitz einen Widum. Den Bau leitete Pelagius Steinhauser. 1796 suchte Lokalkaplan Pelagius Steinhauser bei der Innsbrucker Regierung um die Genehmigung für den Bau einer Kirche an, da die Mariahilf-Kapelle infolge der inzwischen eingetretenen Bevölkerungszunahme zu klein geworden war. Erbetene staatliche Geldzuschüsse bekam er jedoch wegen des gerade ausgebrochenen Kriegseinfalles der Franzosen in Tirol nicht. 1797 führten die Scharnitzer ohne auswärtige Hilfe den Kirchenbau aus. Die Gesamtkosten beliefen sich einschließlich Innenausstattung, Altar, Orgel, Altar-schmuck, Kanzel, Bilder und der Friedhofserweiterung auf 2.282 Gulden. Vom Religionsfonds kaufte Pelagius Steinhauser nach der am 19. Februar 1787 von Kaiser Josef II. verfügten Aufhebung des Servitenklosters Maria Waldrast den von Erzherzog Leopold V. am 11. Juni 1628 der Klosterkirche Waldrast geschenkten kunstreich gearbeiteten Tabernakel des Hochaltares für die Scharnitzer Kirche um 80 Gulden. Er war aus Ebenholz und Elfenbein verfertigt und hatte Verzierungen von Gold und Silber. Am Fuße waren die Initialen des Vornamens des Stifters und seiner Gemahlin Claudia (L + C) sowie das österreichische und florentinische Wappen angebracht. Erzherzog Leopold soll eine Elfenbeinsäule dieses Tabernakels selbst gedrechselt haben. Als einmal der Abt von Ettal die Scharnitzer Kirche besuchte und diesen Tabernakel sah, wollte er ihn sofort um 300 Gulden kaufen, doch Steinhauser lehnte dies ab. Das Gnadenbild Mariahilf wurde einer Kapelle in Mösern gegeben und an seiner Stelle ein neues Hochaltarblatt angeschafft. Den Kirchenplafond schmückte ein Gemälde mit dem Tiroler Landsturm aus dem Jahre 1790. Am 20. Oktober 1799 weihte der letzte Fürstbischof von Freising, Josef Konrad, die Kirche und den Gottesacker. Wie aus einer Lageskizze vom Karwendelgebiet um 1800 deutlich zu ersehen ist, hatte diese bescheidene Kirche ein schmales, kurzes Langhaus mit je zwei Rundbogenfenstern, an das sich im Westen die Sakristei anschloß (Bild Seite 2 oben). An der Vorderfront befand sich der Kircheneingang, über dem ein Rundfenster angebracht war. Der Kirchturm stand damals noch seitlich der Kirche.

Brand der Pfarrkirche ( 1809 ) und Wiederaufbau

Am 4. November 1809 steckten bayerische Soldaten Scharnitz in Brand, fast das ganze Dorf bis auf wenige Häuser und die Kirche fielen dem Feuer zum Opfer. Vom November 1809 bis zum Frühjahr 1810 hatte Scharnitz keinen Priester. Die Scharnitzer mußten in Mittenwald die heilige Messe besuchen. Nach dem 22. April 1810 wurde mit dem Wiederaufbau der abgebrannten Kirche begonnen. 1815 spendete Kaiser Franz für die Anschaffung der drei Altäre und der drei Glocken, welche letzteren 1.700 Gulden kosteten, 4.800 Gulden. Doch zog sich die Wiederherstellung noch Jahre hinaus. Am 18. Dezember 1816 hatte man den spitzen Kirchturm fertiggestellt und die Turmkugel aufgesetzt. 1817 wurde das im Jahre 1650 gestiftete Mariahilfbild von der Kapelle in Mösern zurückgeholt und auf dem Hochaltar wieder aufgestellt. Die zwei Seitenaltäre erhielten Gemälde von Joseph Kirchebner aus Götzens. Auf der Evangelienseite war der heillige Antonius von Padua dargestellt, welchem die Gottesmutter das Jesuskind überreicht, und auf der Epistelseite der heilige Josef, wie er in der Nähe von Jesu und Maria seiner Zimmermannsarbeit nachgeht. Der k. k. Hof- und Theatermaler Leopold Puellacher von Telfs schuf zwei große Deckenfresken, im Presbyterium die Krönung Mariens, umgeben von den vier Evangelisten, und im Schiff Maria Himmelfahrt, umkränzt von den vier Kirchenvätern. 1829 wurde die Kirche verputzt und eine neue Kanzel von Bildhauer Franz Xaver Renn in Imst aufgerichtet. Am 26. Juni 1831 nahm Fürstbischof Bernhard Galura von Brixen die Kirchen- und Altarweihe vor. 1846 verfertigte Bildhauer Scharmer von Inzing einen neuen Tabernakel für den Hochaltar.

Von 1875 bis 1877 erfolgte eine gründliche Außen- und Innenrenovierung der Kirche. Die Malereien im Kircheninneren und das alte Mariahilfbild restaurierte Kunstmaler Michael Recheis aus Thaur. Am 9. September 1878 schlug ein Blitz in die Kirche und in den Kirchturm ein und richtete großen Schaden an, der aber bis Mitte Oktober 1878 schon wieder behoben werden konnte. Im Jahre 1891 bestellten die Schwestern Regina und Veronika Haag, die verdienstvollsten Wohl-täterinnen der Pfarrkirche, für 232 Gulden beim Bildhauer Dominik Trenkwalder in Innsbruck eine Immaculata-Statue, die den Kirchenbrand vom Jahre 1893 glücklich überstand. Vom 22. August bis 12. Oktober 1892 erneuerten drei Zirler Maurer die Außenfassade der Kirche. 1893 im Frühjahr ließ der am 21. Juli 1891 nach Scharnitz berufene fromme und heilmäßig lebende Pfarrer Johann Kapistran Natter (geboren am 14. Oktober 1854 in Matrei am Brenner, gestorben am 23. Oktober 1932 in Scharnitz), der schon zu Lebzeiten den ehrenvollen Beinamen "Der Vianney von Tirol" erhielt, die bei der Kirche befindliche Kapelle, in der die wundertätige Statue "Unser Herr im Elend" stand, welche auf wunderbare Weise beim Kirchenbrand im Jahre 1809 unversehrt blieb und auch der versuchten mutwilligen Vernichtung durch bayerische Soldaten entging, ausmalen, am Plafond das Fresko "Jesus am Ölberg" anbringen und die Wände mit Dekorationen verzieren. Zum Schutz vor Verschmutzung bekam die ganze Kirche innen vom Fußboden bis zu den Fensterunterkanten einen dreifachen Ölanstrich. Gleichzeitig wurde das östliche Vorhaus innen und auswendig erneuert. Im Oktober 1893 unterzog noch der Orgelbauer Franz Weber von Oberperfuß die Kirchenorgel einer gründlichen Reparatur. Alle diese Arbeiten kosteten zusammen 182 Gulden. Nun glaubte Pfarrer Natter endlich auf Jahre hinaus von kostspieligen Kirchenrenovierungen befreit zu sein. Doch seine Hoffnung sollte sich nicht erfüllen.

Zweiter Brand der Pfarrkirche ( 1893 ) und Wiedererrichtung ( bis 1896 )

Als nämlich am 2. November 1893 in einem Nachbarhaus der Pfarrkirche ein Großfeuer ausbrach, die Flammen durch aufkommenden starken Wind rasch auf das Gotteshaus übergriffen, mußte Natter tatenlos zusehen, wie die ganze Kirche in Schutt und Asche gelegt wurde. Nur der Kirchturm blieb stehen und einige vom Brande verschont gebliebene Sakralgegenstände konnten durch unermüdlichen Einsatz freiwilliger Helfer gerettet werden. Nach dem Brande fanden zunächst die Gottesdienste und Andachten im Hause Nr. 98 des Krämers Gaugg statt. Ab dem 11. November 1893 wurde die ehemalige Küche im Westtrakt der Kinder-freundeanstalt als Notkirche provisorisch verwendet. Pfarrer Natter verzweifelte aber nicht und schritt unverdrossen und zielstrebig an die Wiederherstellung des Gotteshauses. In der christlich-sozialen Parteizeitung "Neue Tiroler Stimmen" vom 13. Dezember 1893, Nr. 285, S. 3, rief er die Bevölkerung Tirols und die Freunde von Scharnitz auf, für den Wiederaufbau der Scharnitzer Pfarrkirche großzügig zu spenden und sammelte landauf und landab und insbesonders bei den Scharnitzern selbst Gelder. Dank seiner Tüchtigkeit und durch die verständnisvolle finanzielle Unterstützung der Gemeinde Scharnitz hatte er bald die Bausumme beisammen. 1895/1896 erbaute Baumeister Peter Huter von der Baufirma Johann Huter in Innsbruck nach den Plänen des Haller Franziskanerpaters Johann Maria Reiter unsere jetzige Kirche im Renaissance-Stil zum Pauschalpreis von 31.000 Gulden. Das Gewölbe wurde mit Drahtgeflecht und Zementmörtel nach dem System Monier befestigt, an den Ecken der Kirche Betonquadern gesetzt und das achteckige Glockengeschoß mit Haube und Nadelspitz des viereckigen Turmes mit Portland-Zement betoniert. Die Bauar-beiter waren alles Italiener; die fleißigsten Poliere und Techniker waren unter anderen Frena, Simonuti und Cantin. Wie sah nun diese Kirche außen und innen aus, deren gesamte Innenausstattung auch P. Johann Maria Reiter entworfen hatte? Die Außenfassade- und Innenausmalung besorgte Andreas Strickner aus Kallham bei Neumarkt in Oberösterreich, der dann nach Steinach am Brenner übersiedelte, und der auch das Fresko vom heiligen Josef an der nordseitigen Außenfassade und die Innenmalerei der Totenkapelle machte. Die Fassade des Kirchenschiffes war an den Längsseiten durch waagrecht und senkrecht gemalte Ornamentbänder in 12 gleich große rechteckige Flächen gegliedert und mit vier bzw. drei Rundbogenfenstern und darüber eingesetzten Rundfenstern versehen, alle in der Glasmalereianstalt Wilten, heute Innsbruck) hergestellt. Am vorgesetzten, eingezogenen 2 Meter tiefen Presbyterium mit abgerundeter Apsis wurden seitlich links die Sakristei und rechts die Paramenten-kammer angebaut. An der Vorderfront mit kleinem Türmchen befand sich der Haupt-eingang, darüber das heute noch bestehende Chorfenster und in der Mitte des Giebels in einer Nische eine von Baumeister Peter Huter gestiftete Muttergottesstatue aus Terrakotta. Die Kirche war mit roten Dach-ziegeln eingedeckt. Das Kircheninnere: Barockisiert. Über den Rundbogenfestern waren durch das Kirchenschiff und Presby-terium ein breites, mehrfach gegliedertes Gesimse und zwischen den Fenstern Wandpfeiler mit einfachen korinthischen Kapitellen eingezogen. Die im Nazarenerstil gehaltenen, gemusterten Gewölbedekora-tionen zeigten im Presbyterium in den Zwickeln an der Apsidenwand zwei knieende Engel und im Langhaus zwischen den Rundfenstern stehende Engel mit Spruchbändern. Der Rundbogen zum Presbyterium trug reichen Figuralschmuck und hatte in der Mitte in einem weiß eingefaßten Kreis eine von Christus gehaltene Kartusche mit der Inschrift "Salve Regina".

Hochaltar, Seitenaltäre und Ausstattung

Den Hochaltar und die beiden Seitenaltäre mit Schnitzfiguren, die Kanzel mit gefaßten Halbreliefbildern der vier Evangelisten, die geschnitzten Kreuzwegstationen in Halbrelief lieferte die Kunsttischlerei Adolf Vogl in Innsbruck, dessen Werksmeister Bauer die Schnitzarbeiten ausführte. Die Fassungen der Altäre und Altarfiguren stammten von Narzisius Hauenschild von Hötting, einem gebürtigen Scharnitzer. Das Hochaltarbild, eine Kopie des Lukas Cranach Mariahilfbildes in der St.-Jakobs-Pfarrkirche in Innsbruck (jetzt in der Seitenkapelle) malte Johann Ertl von Schwaz, wozu den Strahlenkranz und die zwei knienden anbetenden Engel der Tischler Adolf Vogl von Innsbruck anfertigte. Auf dem Hochaltar in Nischen die Figuren vom heiligen Joachim und der heiligen Anna und im Giebelaufsatz Gottvater. Die Seitenaltarbilder malte Fanny von Inama-Sternegg in Wien, Tochter des Sektionschefs Theodor von Inama-Sternegg im Unterrichtsministerium in Wien. Links der heilige Antonius nach Marata und im Giebelaufsatz die Büste der heilgen Notburga, rechts die heilige Familie nach Ittenbach und im Giebelaufsatz der heilige Aloisius in Halbfigur. Die Kirchenstühle, im Presbyterium je sechs Kniebänke aus dunkelgebeiztem Kirschenholz und im Schiff aus Lärchenholz, nach Zeichnung von Peter Huter, und die Kommunionbank aus Nußholz mit Schmiedeisengitter nach einer Vorlage von Bildhauer Dominik Trenkwalder in Innsbruck stellte Tischlermeister Romed Scharmer von Scharnitz her.

Die Metallkreuze, Kanontafeln, vergoldeten Leuchter, 12 Apostelkreuze, das Vortragskreuz und alle sonstigen metallenen Kirchengerätschaften kamen aus der Goldschmiedewerkstatt Jakob Rappel in Schwaz. Zwei Beichtstühle waren von Baumeister Peter Huter. Der Hochaltartisch aus Sterzinger Marmor, Taufstein und heute noch vorhandene zwei Weihwasserbecken waren das Werk vom Steinmetzmeister Ignaz Frantz in Innsbruck. Die jetzige Kirchenorgel mit 12 Registern nach der Disposition vom Domkapellmeister in Brixen Ignaz Mitterer baute 1896 der Oberperfußer Orgelbauer Franz Weber. Ihre Zinnpfeifen (17 tönende und 5 stumme Pfeifen) montierte Orgelbauer Karl Reinisch aus Steinach am Brenner am 8. Februar 1918 ab und führte sie der Kriegsmetallsammlung ab, die dafür 1.032 Kronen bezahlte. Das Machen der Kirchturmuhr übertrug Natter dem Kirchturmuhrmacher August Hemberger in Erling bei Andechs in Bayern. Vier Glocken, zusammen 1.036 kg schwer, in der Stimmung cis, dis, fis und h und auf die Namen Maria, Josef, Petrus und Nikolaus geweiht, goß Glockengießer Johann Grassmayr in Wilten. Zur Kircheneinrichtung gehörten ferner die Schnitzfiguren, ein heiliger Aloisius von Josef Sporer aus Hippach, die Ferkulume Jesuskind und Josefsstatue vom Bildhauer Franz Friedl in Wilten und die Statue "Herz Maria" von Gröbner in Weer (eine Spende von Romed Scharmer), ein Herz Jesu von Dominik Trenkwalder in Innsbruck, ein sitzendes Jesukind vom Fachlehrer Franz Haider in Gröden und eine Immaculata von Tavola eines ungenannten Grödner Schnitzers.

Wiedereinweihung ( 1896 )

Am 10. September 1896 vollzog Fürstbischof Simon Aichner von Brixen (80 Jahre) im Beisein von 24 Priestern und zahlreichen Ehrengästen die Einweihung der Kirche nach zwei Jahren, 10 Monaten und 10 Tagen. 1903 reparierte Otto Schönfelder das Wintervorhaus der Kirche um 87 Kronen. 1908 deckte man das Sakristei- und Paramentenkammerdach mit Rippenblech aus Bayern ein. Die Kosten betrugen 464 Kronen 40 Heller. Im Sommer 1911 erhielt der Kirchturm einen neuen Anstrich. Im Sommer 1916 und am 27. Juli 1917 mußten insgesamt drei Kirchenglocken der Kriegsmetallsammlung abgeliefert werden. Vom 11. bis 20. Jänner 1921 setzte Orgelbauer Karl Reinisch von Steinach in die Orgel wieder die Zinkprospektpfeifen ein, leimte die Holzpfeifen, richtete die Register, putzte das Instrument und stimmte es. Die Reparaturkosten, 10.500 Kronen, übernahm das Ehepaar Götte von Essen. Am 21. September des gleichen Jahres bestellte Pfarrer Natter bei Johann Grassmayr in Wilten eine 259,3 kg schwere Glocke im Ton c. Sie wurde am Cäcilientag (22. November 1921) um 12,00 Uhr erstmals geläutet. Sie kostete 211.790 Kronen. Anfangs Dezember 1921 wurde um 75.000 Kronen das elektrische Licht eingeleitet. Den Strom lieferte das Sägewerk Anton Bachmann gratis. Im Juli 1922 erfolgte die Eindeckung des Daches der Chorstiege mit Blech um 129.780 Kronen. Am 22. Oktober 1922 weihte Pfarrer Natter im Beisein des Benediktinerpriors Laurentius Steger von Innsbruck und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Hans Peer das Kriegerdenkmal mit der Schmerzhaften Muttergottes ein. Die im Sommer 1923 durchgeführten Kirchturm- und Kirchenfensterreparaturen sowie die Friedhofsmauersanierung durch Bau-meister Gundolf kosteten 6,399.000 Kronen. Im November 1923 wurde ein neues Vorhaus für die Kirche gebaut. Das Bauholz spendierten die Brüder Hans und Karl Domascek, Werkführer des Sägewerkes Anton Bachmann. Am 7. März 1927 hatte die große Schneelast viele Ziegel vom Dach an der Ostseite des Presbyteriums herabgerissen. Die Schadensbehebung besorgten Josef Draxl und Josef Reinpold gratis. Am 30. September 1927 setzten zwei Dachdecker der Innsbrucker Baufirma Huter 90 neue Dachziegel am Kirchendach ein. Im Juni 1925 mußte man die sich von der Kirchenwand gelockerte Kanzel mit einer Eisenschiene wieder befestigen. Am 8. Mai 1929 weihte Abt Heinrich Schuler von Wilten die dritte von der Glockengießerei Johann Grassmayr gegossene, 590 kg schwere große Glocke im Ton gis, welche die Gemeinde Scharnitz anläßlich des 50-jährigen Priesterjubiläum der Pfarrers Johann Natter gestiftet hatte und die Kosten von 4.434 Schilling 14 Groschen übernahm. Der Glockenname lautete Johannes Capistran, sie trug die Bilder der Heiligsten Dreifaltigkeit, Maria, Josef, Notburga, das Wappen des Glockengießers und das Bildnis von Pfarrer Natter und die Umschrift "Zum 50-jährigen Priesterjubiläum unseres Pfarrers und fb. geistlichen Rates, Johannes Natter, in innigster Verehrung gewidmet von den dankbaren Seelsorgskindern". Glockenpatin war Isabella Kubetz jun.. Im Mai 1930 waren wieder Reparaturen am Kirchendach und an der Turmuhr von Uhrmacher Toni Gleich in Garmisch notwendig. Vom 15. - 26. Juni 1931 wurden die ganze Orgel zerlegt, die Registerzüge leichter gemacht, zwei Windregulatoren eingebaut und hinter der Orgel eine Holzwand errichtet. In den folgenden Jahren der Wirtschaftskrise in Österreich konnten bis zum Jahre 1938 bloß im Jahre 1936 die Verlegung eines lackierten Holzfußbodens als Kälteschutz und die Ausmalung der ganzen Kirche vorgenommen werden. Für die Lackierer- und Malerarbeiten verlangte Johann Klambauer, Schwager des Scharnitzer Pfarrers Josef Lechner, nichts. Lediglich das Geld einer Haussammlung 1935, 212 Schilling, wurde für die Bezahlung der auf 378 Schilling veranschlagten Tischlerarbeit verwendet.

Die Kirche im II. Weltkrieg ( 1939 - 1945 )

Ende Mai 1940 gelang noch Pfarrer Gotthard Auderer der Einbau eines Orgelmotors um 370 Reichsmark und im Sommer den zerfaulten Dachstuhl des Presbyteriums zu erneuern und mit Blech durch Spenglermeister Hermann Neuner einzudecken. Zugleich wurden alle Kirchentüren neu gestrichen. Die Kosten, 1.538 Reichsmark 20 Pfennig, wurden durch Holzverkauf aus dem Kirchen- und Widumwald bestritten. Anfangs Jänner 1942 wurden die Kirchenglocken mit Ausnahme der dritten Glocke vom nationalsozistischen Staat zu Kriegszwecken erneut abgenommen und eingeschmolzen. Die dritte Glocke, obwohl sie schon vom Turm abgenommen worden war, aber am gleichen Tage nicht mehr abtransportiert werden konnte, entging der Einschmelzung. Denn in der Nacht holten unter Aufsichnahme höchster Gefahr Franz Scharmer jun. und Peter Reinpold jun. die an der Straße abgestellte Glocke, brachten sie zum Tischlermeister Hans Scharmer, wo sie die Glocke in dessen Werkstatt vergruben. Umfangreiche Nachforschungen der Gendarmerie und Gestapo nach den Tätern verliefen jedoch Dank der Verschwiegenheit der Scharnitzer Bevölkerung erfolglos und so überstand die Glocke glücklich die schwere Kriegszeit. Nach Kriegsschluß wurde die Glocke wieder in den Kirchturm zurückgebracht und zur Freude der Scharnitzer am Pfingstsamstag von 12,00 - 13,00 Uhr geläutet.

Die Nachkriegszeit und Kirchenumgestaltung ( 1954 )

Zu Allerheiligen 1949 mauerte man die neu angeschafften Beichtstühle ein. Erst am 15. August 1950 konnte der am 9. Juli 1936 frei resignierte Abt Dr. Johannes Lampert vom Benediktinerstift St.-Georgenberg-Fiecht, Hausgeistlicher der Benediktinerinnen in Scharnitz, drei Glocken zu 180, 360 und 720 kg, die Marienglocke, Kriegerglocke und Sterbeglocke benedizieren. Die vierte Glocke in E-Stimmung mit der Musiklyra, der heiligen Cäcilia und der Inschrift "Euer ganzes Leben lang, ruft zum Gebet und Dank, mein Klang - Musikkapelle im 175. Gedenkjahr 1809-1984", gegossen von der Glockengießerei Johann Grassmayr, stiftete die Musikkapelle Scharnitz 1984. Sie sammelte dazu 76.850 Schilling. Anfang Mai 1954 wagte sich Pfarrer Herbert Gottinger an die totale Umgestaltung des Kircheninneren, die unter einem Teil der Bevölkerung Unmut und Ablehnung hervorrief, aber auch manche Befürworter fand. Er vertraute die Umbauarbeiten dem österreichischen Staatspreisträger Dipl.-Architekt Robert Wurzer (+ 3. Mai 1955) an. Die Maurerarbeiten übernahm Fritz Sprenger. Die Altäre, die Betstühle im Presbyterium, das Gesimse, die Kapitelle und die Innenausmalung vom Jahre 1896 wurden entfernt, an die Apsis eine Nische angebaut. Professor Max Spielmann schmückte die Apsidenwand mit einer in freudigen, kräftigen Farben gehaltenen Schutzmantelmadonna. In den ausgebreiteten Mantelflügeln sind die Geheimnisse des schmerzhaften, freudenreichen und glorreichen Rosenkranzes nebeneinander gestellt, die die innige Marienverehrung symbolisieren. Die in je zwei Reihen von Nischen über den Seitenaltären untergebrachten 12 Apostel-figuren modellierte ausdrucksvoll die Bildhauerin Ilse Glaninger-Halhuber in Terrakotta. Im Chorbogen hat man ein barockes Kruzifix aufgehängt und im Presbyterium ein Volksaltar und zwei Ambo aufgestellt, die wie die Seitenaltäre, Stufen und Säulen die Steinmetzfirma Linser in Innsbruck herstellte. Tabernakel, Gong, Türgriffe und andere Metallgegenstände waren Arbeiten des K. Grießer in Innsbruck, die Ausmalung erledigte Josef Geiser von Scharnitz. An der Kirchenwiedereinweihung durch Bischof Dr. Paulus Rusch am 17. Oktober 1954 nahm auch General Béthouart mit Frau teil, die der Kirche ein Stationsbild der von Max Spielmann anstelle der geschnitzten Kreuzwegstationen geschaffenen ein-prägsamen bunten Glasmalereifenster mit dem Kreuzweg spendierte. Spielmann führte in Sgraffito an der zum Gasthof Goldener Adler zugekehrten Außenfassade den heiligen Josef bei der Zimmermannsarbeit aus. 1955 geschah die Außenfassadenrenovierung durch die Firma Witting in Leutasch.

Restaurierungen ( 1972 / 73 und 1982 bis 1986 )

Vom 4. Juni bis 21. September 1972 restaurierte Pfarrer Helmuth Gatterer die Pfarrkirche. Im Sommer 1973 wurde die Kirchenheizung eingebaut. Zu Weihnachten 1976 ging die elektrische Läuteanlage für die drei Glocken in Betrieb. 1978 wurde für die Kirche die Lautsprecheranlage gekauft. Im Sommer 1982 wurde die Friedhofsmauer abgebrochen und neu aufgemauert und die ehemalige Totenkapelle nach Plänen des Landeskonservators Josef Menardi zum Kriegerdenkmal umfunktioniert. Ebenso machte man das Kopfsteinpflaster und den Vorbau vor der Haupteingangstüre. Von 1983-1986 leitete Architekt Hubert Völlenklee nach Plänen von Architekt Dipl.-Ing. Ekkehard Hörmann unter Pfarrer Josef Singer die Fortsetzung der unterbrochenen Außen- und Innenrenovierung, es wurden der südseitige Eingang verändert, der Fußboden erneuert, der Ambo der Epistelseite entfernt, die Kirche mit Holzschindeln durch die Firma Zeiner in Dölsach eingedeckt, der Fassadenrauhputz abgeschlagen und durch einen Glattputz ersetzt und weiß-gelb gefärbelt. Die Ziffernblätter der Turmuhr wurden anders gestaltet. Die zuvor weiß gestrichene Gewölbedecke wurde in gelb-weiß getönt und mit Strichornamenten versehen. Die Mauernischen der Seitenaltäre wurden zugemauert und die Apostelfiguren in Holzstelen gestellt, sechs Glasluster installiert. Das Mariahilfbild kam in die rechte Seitenkapelle, die Plastik "Unser Herr im Elend" mit rotem Samtmantel wurde an der Wand vor dem rechten Seitenaltar angebracht. Die Umbauten verschlangen rund 5,5 Millionen Schilling, die vom Land Tirol, Landesdenkmalamt, Senator Günther Klinge, von der Diözese Innsbruck, Gemeinde Scharnitz und durch hochherzige Spenden (Haussammlung und Bausteinaktion) der Bevölkerung aufgebracht wurden. Unter Pfarrer Adolf Kulnik wurde zuletzt in den letzten Jahren die Kirchenorgel gereinigt, ausgebessert und neu gestimmt.

Erneute Restaurierung ( ab 1998 )

Mit diesem hier gebotenen knappen Abriß der Kirchenbaugeschichte ist das Schicksal der Pfarrkirche Scharnitz noch lange nicht zu Ende. Wir Scharnitzer müssen uns aber immer von Neuem der Aufgabe stellen, die Pfarrkirche Scharnitz auch in Zukunft in bestem baulichen Zustand zu erhalten. Im kommenden Jahr steht abermals eine gründliche Innenrestaurierung der Pfarrkirche Scharnitz bevor. Die Pfarre braucht dringend Deine Hilfe!



Dieses reizvolle Barockkirchlein Maria Heimsuchung stammt im Kern noch aus dem 17. Jh. Die ersten Mess-Stiftungen stammen aus dem Jahr 1836/37. 1763 wurde sie umgebaut und vergrößert und 1951 restauriert. Die Verlängerung des Schiffes um zwei Jochen erfolgte 1797 durch Ekkehard Hörmann.

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